Alle Artikel mit dem Schlagwort: Nissan

Hier stellen wir unsere Erfahrungen mit Nissan Familienautos zusammen. Zu einzelnen Modellen aber auch allgemein zum Hersteller.

Angesehen haben wir uns bereits den Nissan X-Trail

Nissan GT-R Front

Kindersitz im Nissan GT-R – geht das?

Der Nissan GT-R girl als einer der besten Sportwagen der Welt. Nicht nur von den Fahrleistungen sondern beim Preis/Leistungsverhältnis. Wo bekommt man sonst 600 PS aus einem Turbo geladenen 3,8 Liter Sechszylinder für unter 100.000€? Und das mit über 300 Liter Kofferraum 🙂 Viel wichtiger für das Supersportfamilienauto ist aber:  Passt ein Kindersitz rein? Bei Auto Mattern steht momentan das aktuelle Facelift vom Nissan GTR auf dem Hof. Also habe mir ich unseren Britax Römer Dualfix geschnappt und ihn mal kurz an die ISOFIX Halterungen im Nissan GT-R gefummelt. Und ich meine gefummelt: Die ISOFIX Aufnahmen sind vorhanden, ja. Aber was gibt es auch in einem viersitzigen Supersportwagen eher weniger? Unnötigen Platz. Da ist schon jeder Centimeter optimal genutzt. Und so auch der Spalt zwischen Rückenlehne und Sitzfläche. Die Schutzhüllen, die beim Britax mit beiliegen, um die Sitze gegen Kratzer beim Einführen der ISOFIX Schiene zu schützen passen geraaaaade so. Den fast 15 Kilo schweren Sitz hinten in den Fond zu zirkeln war dann einfacher als ich erwartet hätte. Auf den ersten Blick dachte ich, der passt gar …

Die Echse wird geduscht

Jaaajaaa eigentlich ist samstags ja Autowaschtag. Ich bringe den X-Trail aber heute mal in die Dusche. Und hier kommen mal wieder die Kameras für den Rundum-Monitor zum Einsatz. So lassen sich die Schienen am Boden der Waschhalle prima im Auge behalten. Und ich habe trotzdem nicht geschafft, genau mittig rein zu fahren, ich Honk 🙂 Dabei ist mir mal wieder aufgefallen, wie irre hoch das Auto ist. Die Antenne hinten auf dem Heck abzuschrauben ist eine nette Turn- und Kletter-Übung 😀

Nissan X-Trail 7-Sitzer Bob :)

Den X-Trail gibt es ja mit 7 Sitzen. Wir haben in unserer Zeit mit der Echse maximal 4 gebraucht. Spätestens wenn die ersten Kindergeburtstags-Taxifahrten anstehen kann ich mir aber gut vorstellen, dass wir um jeden zugelassenen Sitzplatz im Auto dankbar sein werden. Um die Siebensitzigkeit des größten Nichtnutzfahrzeug Nissans zu demonstrieren, haben die verrückten Vögel mal eben einen Siebener-Bob gebaut und in Innsbruck auf die Bahn geschickt. Irre. Aber auch Irre spektakulär. Das Dingen ist laaaaaang. Und in manchen Kurven wirkt es fast würde er stecken bleiben 🙂 Denke mal, dass sich die Bobfahrer nicht über die Heizung beschweren 😉

Keyless-Entry im Nissan X-Trail Tekna

Hach. Einhändige Bedienung. Ich kann es nicht oft genug sagen, wie wichtig das ist. Wenn Du ein Baby auf dem Arm hast, willst Du nicht nach dem Schlüssel kramen müssen. Beim Nissan, reicht es den Schlüssel in der Tasche zu haben. Das Auto erkennt den RFID-Chip darin und mit einem Druck auf einen der Knöpfe an Fahrer- oder Beifahrertür schließt die Tür auf. Natürlich muss der Schlüsselträger aus Sicherheitsgründen auch vor der passenden Tür stehen. Wenn die Person mit Schlüssel auf der Fahrerseite steht, kann man auf der Beifahrerseite drücken bis man schwarz wird – da öffnet sich nix. Möchte ich auch nicht unbedingt. Fein finde ich, dass das Konzept Keyless bei Nissan auch zu Ende gedacht wurde. Das Auto wird einfach mit dem Start-Stop-Knopg rechts am Lenkrad angelassen. Dafür kann der Schlüssel ebenfalls in der Tasche bleiben.

Kofferraum des Nissan X-Trail

Irgendwie meinen ja alle, bei einem Familienauto wäre die Größe des Kofferraums eines der ausschlaggebendsten Argumente. Ich meine ja immer noch es ist die Innenbleuchtung hinten 🙂 Die Echse hat einen ausgeklügelt aufteilbaren Kofferraum mit bis zu 2000 Litern Volumen. Naja. Da wir keinen Kinderwagen haben, kann ich nur mit dieser Maximalbeladung dank Spielbogen dienen: Mit am begeistertsen bin ich ja von der automatischen Heckklappe. Das ist so ein Convinience Feature, auf das ich nur ungern wieder verzichten möchte. Alles, was einhändiges Bedienen ermöglicht ist großartig, wenn man erstmal ein Baby auf dem Arm hat 🙂 Hier im Video lässt sich das nochmal nachsehen und gleichzeitig Japanisch lernen, wenn Hidetake Matsuoka erklärt wie er den Kofferraum designt hat:

Design des Nissan X-Trail weckt Sympathie

Heidewitzka! So oft wie mit dem X-Trail wurde ich schon lange nicht mehr auf ein Auto angesprochen. Die Menschen sind zum einen immer wieder interessiert „Was das denn für einer ist?“ und loben was für ein schickes Auto das doch ist und das er bei aller Größe trotzdem elegant aussieht. Das eher stromlinienförmige Design kommt dann doch besser an, als ich erwartet hätte. Sowohl bei Frauen und Männern. Tatsächlich haben zwei Leute bereits gesagt, dass sie sich den X-Trail als nächstes Auto vorstellen könnten. Da wurde ja wohl einiges richtig gemacht in Japan. Ryoko Sasaki aus Nissans Abteilung für Kundenorientierte Entwicklung meint in diesem Video hier, dass sie besonders darauf geachtet haben, dass ein Auto das eher für Männer gedacht sei auch Frauen gefallen soll. Sasaki San war noch nie vor einer deutschen Kita oder? 😉  

Podcasts laufen per Bluetooth perfekt im X-Trail weiter

Das ist für mich persönlich ja eines meiner wichtigsten Kriterien für ein Auto: Funktioniert das Radio genauso mit dem iPhone, wie ich mir das wünsche – besonders bei Podcasts. Der Nissan X-Trail macht’s genau richtig: Sobald ich mich ins Auto setze, connected das iPhone ordentlich fix per Bluetooth zum Radio und automatisch wird an der Stelle weiter gespielt, wo ich vorher Pause gemacht habe. Und das funktioniert vor allem auch in der Podcast-App der Wahl: Downcast und nicht nur in Apples eigener Podcast-App. Hier eine Episode Tim Ferriss zu Seneca  

Automatisches Parken mit dem Nissan X-Trail

Park Assist im Nissan X-Trail parkt den Wagen automatisch ein. Ich dachte zuerst: „Geil! Bei dem Riesenschiff wirst Du das auch brauchen“. Tatsächlich habe ich es kein einziges Mal gebraucht 😉 Die Kameras rundum reichen zum sicheren Einparken voll aus. Bei einem Versuch den Auto-Parker zu testen habe ich in unserem dunklen Agentur-Parkhaus festgestellt, dass die weißen Linien auf dem Boden zu kurz sind. Ich konnte auf dem Bildschirm die Parklücke nicht gut genug erkennen, um dem Auto zu sagen, wo es denn nun hinfahren soll. Warum hat sich der Architekt in den 70ern denn DARUM keine Gedanken gemacht. Tsts. Mit automatischen Einparksystemen habe ich aber vor allem ein Problem: Sie parken meistens nicht AUS! Bei einigen Lücken, in die das Auto sich vielleicht automatisch rein bekommen hätte, wäre ich vielleicht beim Ausparken verzweifelt. Schlimmer noch, wenn ein Auto vor oder hinter Dir plötzlich noch näher dran stehen sollte. Wobei: Das kann einem natürlich auch passieren, wenn man selbst einparkt. Dieses Video zeigt den Einparkassistenten ganz gut in Aktion: