2 Kommentare

  1. Axel sagt

    Wo die alltÀglichen Familienkutschen lÀngst am Limit sind, sind sportlich ausgelegte Wagen i.d.R. noch einfach zu bewegen. Die obige Aussage ergibt daher in meinen Augen keinen Sinn.

  2. Heya Axel,
    vielleicht hĂ€tte ich mich klarer ausdrĂŒcken sollen 😉

    Um ein Familienauto in DIESE Art Grenzbereich zu bringen, muss man sich schon massiv anstrengen und mutwillig vorgehen.

    Bei einem Supercar geht das deutlich schneller und mit ein paar Zentimetern zu viel am Gasfuß auch unbeabsichtigt.

    Auch wenn hier in den petzten Jahren natĂŒrlich auch eine Menge Assistenten Einzug gehalten haben. Bei einem Fahrtraining in Maranello habe ich bsw. RICHTIG MĂŒhe gehabt, einen Ferrari 458 Italia auf nassem Untergrund zum Driften zu bringen, weil das Auto dagegen abgearbeitet hat. Auf trockener Strecke war das noch schwieriger. Wo man mit einem Auto aus den 80ern lĂ€ngst gekreiselt wĂ€re, hĂ€lt ein modernes Supercar noch locker die Richtung.

    Wer ein Super-Car sicher am Limit bewegen kann, schafft das in der Regel auch mit einer Familienkutsche, da gebe ich Dir absolut Recht.

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