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10 Facts zum VW Caddy als Familienauto

VW Caddy als Familienauto Jens-Stratmann-Voice-over-Cars

Doofe Frage eigentlich. Der VW Caddy ist ja quasi mit einem Bein in der Familienauto-Kategorie geboren. Mit dem anderen Bein steht er felsenfest in den Herzen der Handwerker 🙂

In diesem speziellen Caddy, den Jens in seinem Kanal Voice over Cars hier vorstellt, sind auch unser IKEA Sofa und unsere IKEA Matratze nach Hause gereist. Vielen Dank dafür nochmal Jens!

Was ich in dem Video gelernt habe:

  1. Der Caddy ist grundsolide, robust und alltagstauglich
  2. Der Volkswagen Controller hat an der Motorabdeckung gespart und damit nen Marderschaden begünstigt
  3. Der Zweitschlüssel wird mit der Zeit vom Auto entlernt
  4. Der Becherhalter hinten, unten, Mitte wird gerne mal weggetreten
  5. Er hat FRAU gesagt!
  6. Schiebetüren kann man sich dank Pfeiler auch beim Parken selber kaputt hauen
  7. 7-Sitze im kurzen VW Caddy braucht kein Mensch
  8. In den kurzen Caddy passt ne Europalette in den Kofferraum
  9. Heute ist der aktuelle Caddy wegen der 2.0 TDi Motorisierung deutlich teurer
  10. Schiebefenster hinten könnten eine schlechte Idee sein

Ich frage mich nun eigentlich nur noch:

Hier zum selber schauen:

2 Kommentare

  1. Bei drei Kindern finde ich die Rückbank viel zu eng. Also ein FAMILIENFREUND mag für manche Familien zutreffen, aber bei einer Familie mit drei Kindern ist er wieder raus, wenn alle einen Sitz oder Erhöhung benötigen. Viel zu eng.

    Da lob ich mir zb den Mitsubishi Space Wagon mit drei Reihen a zwei Sitzen und viel Freiheit für jedes Kind.

  2. Guter Punkt! Wobei Jens das ja auch anmerkt als er hinten drin sitzt.

    Jochen, fallen Dir noch andere Alternativen von Deiner eigenen Familienauto-Suche ein, die für 3 Kinder hinten taugen?

Fragen oder Ergänzungen? Hau's raus!